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  • Manuela

Yukon, Kanadas wahrer Norden – wild, weit und wunderschön!

Bevor wir nach Dawson Creek aufgebrochen sind, haben wir noch in Alberta unsere Vorräte aufgestockt und ein Moskitozelt gekauft. Wir waren es nämlich leid, nicht draußen sitzen zu können und auf Kanadas Campingplätzen sieht man viele dieser Zelte – die Kanadier wissen sich zu schützen.


Zwei Tage ging es überwiegend durch Kanadas unendliche Wälder, die im Norden von Alberta kommerziell genutzt werden und wir viele gefällte Flächen, aber auch Neuanpflanzungen mit informativen Jahreszahlen und Pflanzzyklen gesehen haben. Außerdem sind wir an unzähligen Gasförderanlagen und Ölpumpen vorbeigekommen.


In Dawson Creek, was bereits in BC liegt, fängt der legendäre Alaska Highway mit dem Meilenstein 0 an. 1942 wurde in nur 8 ½ Monaten diese 2400 km lange Trasse als Militärstraße durch die Wildnis geschlagen, um das bis dahin ungesicherte Alaska vor den Feinden des 2. Weltkriegs zu schützen. Lange Zeit war der Alaska Highway nur von Abenteurern zu befahren. Heute ist der Highway geteert und sehr gut befahrbar.




Das Wetter wurde immer besser und ab Ft. Nelson sogar richtig traumhaft. Auch die Strecke wurde wieder interessant und spannend. Der Highway ging wieder entlang der Bergwelt der Rocky Mountains und die Täler der Flüsse.

Einer der Höhepunkte der Strecke war der Muncho Lake, der jadegrün schimmert, hervorgerufen durch Kupferoxide.



Kurze Zeit nach dem See, haben wir tatsächlich unseren zweiten Bären gesehen, wieder einen Schwarzbären, den wir ausgiebig vom sicheren Unimog aus beobachten und fotografieren konnten. Wir waren das einzige Fahrzeug weit und breit und wir haben ihn offenbar nicht beim fressen gestört. Total glücklich haben wir ihn dann „in Ruhe“ gelassen und sind weitergefahren.



Plötzlich, nach einer Kurve, standen zwei riesige Bisons am Straßenrand, einer links, der andere rechts, sodass jeder von uns „seinen“ Bison beobachten konnte. Auch diese Beiden Kerle haben sich nicht durch uns vom Fressen abhalten lassen, obwohl der Unimog nicht gerade leise Motorgeräusche macht.



Weiter gings Richtung Norden und wir bekamen kurze Zeit später eine ganze Herde Bisons am Straßenrand zu sehen, sogar mit Jungtieren.


Aber wir konnten uns gar nicht auf die Tiere konzentrieren, weil wir auf eine Straßensperre zufuhren.

Also doch – wir hatten bereits in Ft. Nelson ein Hinweisschild gesehen, dass irgendwo rund 400 km später die Straße gesperrt sein soll. Wir hatten das mit mulmigem Gefühl ignoriert, auch in Ermangelung einer Umgehungsstrecke.

Jetzt standen wir davor und man informierte uns, dass vor Watson Lake der Highway durch einen Erdrutsch verschüttet worden war. Man sei dabei, eine Ausweichpiste in den Wald zu bauen, das könnte aber noch einen Tag, oder auch eine Woche dauern.


Die Straßensperre war glücklicherweise in Liard Hot Springs eingerichtet worden.

Hier gab es einen Campingplatz in einem Provincial Park, in dem es heiße Quellen gab.

Über einen Holzplankenweg durch warme Sumpfgewässer gelangte man zu einem naturbelassenen Pool in dem das heiße Wasser von 52 Grad auf 42 Grad herunter gekühlt wurde.


Der Campingplatz war natürlich durch all die „gestrandeten“ Camper ausgebucht, hatte aber draußen am Highway einen Ausweichplatz, der ebenfalls schon gut gefüllt war.


Dorthin kamen dann nachts die Bisons, um aus einer großen Pfütze zu saufen und da es nicht mehr richtig dunkel wurde, hatten wir „Plätze in der ersten Reihe“ um diese nächtliche Bisonshow zu beobachten.


Wir sind spontan zwei Nächte geblieben und konnten am nächsten Tag auf den Campingplatz umziehen, obwohl der Highway am späten Nachmittag des nächsten Tages wieder geöffnet wurde.

Wir haben das Baden in der heißen Quelle so sehr genossen, dass wir die Millionen von Mücken in Kauf genommen und dann gleich mal unser Moskitozelt aufgebaut und eingeweiht haben.

Außerdem kamen am späten Abend Elche in die Sümpfe und versorgten sich mit Mineralien aus den warm Sumpfgewässern – ebenfalls ein Schauspiel, zumal eine Kuh ihr Kalb dabeihatte.




Nach zwei entspannten Tagen gings weiter nach Watson Lake und damit nach Yukon.

Yukon hat eine Fläche wie Deutschland, Österreich und die Schweiz zusammen, aber nur ca. 50.000 Einwohner! Yukon ist ein wildes und sehr einsames Land, wie es in Europa nirgends mehr zu finden ist.


Watson Lake ist mit seinen ca. 800 Einwohnern bereits die drittgrößte (!) Stadt in Yukon und durch seinen „Schilderwald“ bekannt geworden. Ein heimwehkranker Soldat hat beim Bau des Alaska Highway ein Ortschild seines Zuhauses mit- und angebracht und das haben ihm mittlerweile 76.000 Menschen aus aller Welt nachgemacht. Man kann locker eine Stunde damit verbringen, sich die ganzen Orts- und Autoschilder anzugucken.

Unglaublich, dass manche Urlauber Ortsschilder im Gepäck haben! Wir haben u. a. Freising, München und Unterschleißheim-Ortsschilder gesehen, natürlich neben vielen anderen aus Deutschland und KFZ-Kennzeichen aus HB, OHZ und natürlich FS für Freising, welches tatsächlich Freunde von uns aus Kranzberg 2018 dort angebracht haben (Gruß an Heidrun & Thomas).




Später haben wir auf einer großen Freifläche direkt am Schilderwald übernachtet, weil wir im Visitor Center erfahren haben, dass es die nächste Straßensperrung gab, diesmal wegen eines Waldbrandes.

Wir wollten eigentlich den Alaska Highway verlassen und über den Campbell Highway weiter Richtung Norden fahren – dieser war teilweise nur eine Schotterstraße und versprach mehr Einsamkeit.

Wir waren aber wieder nicht die einzigen, die nicht weiterkamen und mit einer netten, jungen Schweizer Familie, Gruß an die Schoebis, saßen wir noch bis spät zusammen und haben Ausweichrouten und Reiseerlebnisse ausgetauscht.


Morgens lag dann tatsächlich Brandgeruch in der Luft und es gab kein Internet mehr, was ich sehr bedauert habe, da ich endlich im Visitor Center am Blog weiterschreiben wollte…


Wir sind dann eine Zeitlang den Alaska Highway weitergefahren, um bei Johnson’s Crossing auf die Canol Road abzubiegen.


Diese 226 km lange, enge und kurvige Schotterstraße verbindet den Alaska- mit dem Campbell Highway und wird nur sehr, sehr wenig befahren. Uns sind ganze zwei Autos (!) entgegengekommen.


Landschaftlich war die Straße der Hammer. Unberührte Natur pur entlang des Lapie River Canyons.

Wir haben einen supertollen Übernachtungsplatz gefunden, direkt an einem menschenleeren See – lediglich ein Schweizer Ehepaar mit Hund, Marlies & Wolver Werner mit Amarok dem Schlittenhund, hatte ebenfalls diesen tollen Platz seit einer Woche in Beschlag genommen.


Aber auch hier war ein „Draußen-Aufenthalt“ kaum möglich, so viele Mücken umkreisten einen sofort, sobald man nach draußen ging.

Wir sind trotzdem ganz kurz in den See gesprungen, um uns mal wieder gründlicher zu reinigen… aber das Wasser war saukalt und lt. Werner war der See erst seit sechs Wochen eisfrei.

Danach mussten wir aber wieder in den Unimog flüchten, denn auch Werners Lagerfeuer hat die Mücken nicht wirklich vertrieben.


So schade, wir wären hier sehr gerne länger geblieben, aber die Mücken machten das zumindest für uns unmöglich.

Wir fuhren wirklich schweren Herzens weiter, hatten noch einen schönen Ausblick nach dem anderen und sahen so viele tolle Stellplatzmöglichkeiten, aber die Mücken…





Wir haben sogar noch einen Elchbullen gesehen, in dieser wilden Einsamkeit.


Zurück auf dem Campbell Highway ging es noch etliche Kilometer Gravelroad einsam weiter, bevor die Straße geteert war und wir eine weitere, einsame Nacht an einem See verbrachten.


Hier haben wir zum ersten Mal den „Trick“ mit unserer Nottür angewendet und sind durch diese nach hinten in die Wohnkabine gekrabbelt, um nicht nach draußen durch die Mückenarmee zu müssen.


Am nächsten Morgen ging’s nach kurzer Fahrt auf dem Klondike Highway weiter. Der hatte schon was von Wildwest und Goldrausch…


Aber bevor wir in die Stadt des Goldrauschs Dawson City fahren konnten, gab’s schon wieder eine Straßensperre wegen eines Waldbrandes. Diesmal wurden wir aber nach einer relativ kurzen Wartezeit im Konvoi mit einem Pilotfahrzeug rund 40 km lang an diversen Brandherden in größerer Ferne und dann direkt an einem Feuer am Straßenrand vorbeigeführt. Das wirkte schon ganz schön bedrohlich und die Luftqualität war natürlich alles andere als gut.






Wir haben sogar noch einen Bären am Straßenrand entdeckt und mochten uns nicht vorstellen, wie viele Tiere in solchen Feuern umkommen.


Dawson City liegt am Yukon River und 1896 wurde hier Gold gefunden. Das löste den bekannten Goldrausch aus und bescherte der Stadt bis 1898 über 30.000 Einwohner, die hier ihr Glück suchten. Heute leben hier noch rund 1600 Einwohner, sogar aus aller Welt – und dass, obwohl es in Dawson nur vier Jahreszeiten gibt: Winter, Juni, Juli und August. – und Goldsucher gibt es auch immer noch.


Die historischen Gebäude der Stadt wurde in den 60ziger Jahren liebevoll und aufwendig renoviert, die Straßen wurden absichtlich nicht gepflastert und statt Gehwegen gibt es Holzplanken. Hier kommt in den staubigen Straßen echte Westernstadtromantik auf und man rechnet jeden Moment mit einem Cowboy oder Sherif, der um die Ecke geritten kommt.




Für uns war Dawson vor allem Ausgangs- und Versorgungspunkt für unser nächstes Abenteuer – den Demster Highway hoch zu fahren.


Der Demster Highway ist eine 736 km lange, einsame und einspurige Schotterstraße die erst 1979 fertig gestellt wurde.

Die Straße ging bis Ende 2017 nur bis Inuvik, von einer Eisstraße im Winter abgesehen. Seit November 2017 führt die Schotterstraße noch 180 km weiter bis nach Tuktoyaktuk, kurz Tuk, das bereits am Arktischen Ozean liegt.

Nach 403 km erreicht man den Polarkreis und damit das Reich der Mitternachtssonne. Wochenlang wird es hier nicht mehr dunkel und im Winter einen Monat lang nicht hell.

270 km vor Inuvik kommt man in die Northwest Territories, kurz NWT. Die NWTs sind fast dreimal so groß wie Yukon und hier leben insgesamt nur 44.000 Einwohner, davon fast die Hälfte Ureinwohner, wie Inuit und First Nation.


Nachdem wir in Dawson Wasser aufgefüllt hatten, einkaufen und tanken waren, ging’s los zum 40 km entfernten Demster.

Noch war es trocken und damit die Piste sehr staubig. Der Unimog erhielt schnell seine „Demster-Pattina“ und sah richtig verwegen aus.


Die Aussichten auf die einsame, traumhaftschöne Landschaft waren gewaltig.

Vor uns zuckten in den Bergen Blitze, aber es blieb trocken.

Wir trafen unterwegs wieder Reinhard aus Hannover, den wir schon aus Dawson kannten und übernachteten zusammen hoch oben auf einer Anhöhe, mit irrem Weitblick, der allerdings noch durch den Rauch der Brände etwas getrübt war.

Mücken vermiesten uns wieder mal draußen zu sitzen.





Am nächsten Morgen gings bei herrlichem Sonnenschein auf die nächste Etappe. Hier oben in der Einsamkeit grüßen sich übrigens die Fahrer, egal wo sie herkommen, oder womit sie unterwegs sind.


Wieder waren wir von der Weitläufigkeit und Schönheit der Wälder, Berge und Flusstäler überwältigt. Je weiter wir nördlich kamen, desto wolkiger wurde es leider.


Nach zwei kostenlosen Fährfahrten über den Peel und Mackenzie River, haben wir uns den nächsten Übernachtungsplatz gesucht und einen Platz direkt an einem See in der Tundra rund 80 km südlich von Inuvik gefunden.


Hier muss man echt aufpassen und kann nicht einfach beliebig von der Straße abweichen, weil nebenan gleich der weiche Permafrostboden anfängt, der im kurzen Sommer antaut – man würde unweigerlich im Sumpf versinken. Spazierengehen war eh nicht drin, die Mücken haben’s mal wieder vermasselt.


Nachts hatte es kräftig angefangen zu regnen und die Staubpiste von gestern, war nun eine schmierige und rutschige Matschpiste. Einmal, als Uli einem Auto Platz machen wollte, damit es uns überholen konnte, sind wir ganz schön ins Schlingern geraten.





Inuvik ist die größte kanadische Stadt nördlich des Polarkreises mit rund 3.500 Einwohnern, die meisten von ihnen Inuit oder Déné Natives. Es gibt nicht wirklich viel zu sehen, außer einer weißen Kirche, die wie ein Iglu aussieht.


Kurz entschlossen fahren wir weiter, da es mit 7 Grad zu kalt für Erkundungsspaziergänge ist, hoch nach Tuk.


Unterwegs treffen wir wieder Reinhard, der uns bereits von Tuk entgegenkommt und meinte, dort oben sei es wettertechnisch noch schlimmer. Es folgen ihm aber noch Freisinger, die jetzt im Ostallgäu leben, und die Zwei waren ganz angetan von der Einsamkeit und Weitläufigkeit der Landschaft.

Das Wasser des Ozeans und der Seen in der Tundra sei wärmer als die Luft, und deshalb hätten sich über den Gewässern Nebel gebildet, was die Zwei mystisch und beeindruckend fanden.

Wir fuhren also gespannt weiter und da es mittlerweile aufgehört hatte zu regnen, war die Piste sogar trocken und wieder staubig.

Die letzten 180 km nach Tuk waren dann tatsächlich eine Mischung aus einsamer Tundra und ganz viel Wasser. Was mich auch sehr beeindruckte, waren die ganzen im Gras abgestellten Motorschlitten entlang der Straße, so als wäre der Schnee eben erst geschmolzen und gleich geht es wieder aufs Eis zum Jagen.





Tuk machte dann am Ortseingang mit einer großen Müllkippe erstmal keinen guten Eindruck.

Die kleinen, bunten Wohnhäuser Tuks stehen alle auf Stelzen, um nicht von den Schnee- und Eismassen des neun Monate dauernden Winters erdrückt zu werden.

Am Ortsende dann, kamen wir im dichten Nebel an das Schild Artic Ocean – den Ozean selber, konnten wir kaum ausmachen in der trüben „Suppe“.


Das war so schade, aber Uli konnte wenigstens noch einem „gestrandetem“ Motorradfahrer beim Reifenwechsel helfen, da er nicht das passende Werkzeug dabeihatte. So sind wir dann doch über eine Stunde dort oben geblieben, bevor wir wieder zurück bis kurz vor Inuvik aufgebrochen sind.





Am nächsten Morgen haben wir uns „schnell“ noch in Inuvik umgeschaut und waren sogar in der „Great Northern Arts Festival“ Ausstellung in der örtlichen Curling Sporthalle, bevor es zurück auf den Demster und wieder nach Dawson City zurück ging.




Wir benötigten abermals zwei Tage für die Rückfahrt - das Wetter war teilweise gruselig, aber wir sahen tolle Wolkenbilder und Regengebiete… - über was man sich nach vier Tagen in der Einsamkeit freuen kann!

Wir haben übrigens keine Tiere zu sehen bekommen, außer Eichhörnchen und Hasen.


Zurück in Dawson wurde sich erstmal um den Unimog gekümmert, d. h. waschen und Reifen durchwechseln.


Dabei ging uns beim rauf hieven des 5. Rads die Winde kaputt. Als wir noch völlig ratlos dastanden und überlegten, wie wir jetzt das 120 kg schwere Rad auf das Unimog Dach rauf schaffen sollen, tauchte Glen auf, ein interessierter Goldgräber aus BC.

Der kannte wiederum einen anderen Goldgräber mit Gabelstapler - schnell das Rad in seinen Van gewuchtet, zu seinem Kumpel gefahren und kurze Zeit später war das Rad da, wo es sein sollte.


Die restlichen Tage vergingen mit Wäsche waschen, Reisebekanntschaften treffen – endlich lernten wir auch Anja & Uli live kennen, die wir bisher nur über das Internet und WhatsApp kannten – und Blog schreiben mit dem langsamen WLAN des Visitor Centers.

An einem Nachmittag trafen wir noch Bekannte von Uli’s Chef – Holli & Kirsten, die seit 22 Jahren in Dawson leben und die Zwei lotsten uns zu einer ursprünglichen Location in Dawson, wo die Ikonen des Ortes seit mehr als zehn Jahren mal wieder ein Konzert gaben. Es war total cool, Danke nochmal dafür Holli & Kirsten!





An einem verregneten Tag (wie soll es anders sein) verließen wir Dawson endgültig, fuhren mit der Fähre über den Yukon River und auf dem Highway „Top of the world“ Richtung Alaska.


Eigentlich… sollte man auch von hier eine ähnlich geniale Aus- und Fernsicht über die unendlichen Wälder Kanadas haben. Aber wir hatten wieder das Pech, Regenwolken zu bewundern, die natürlich auch sehr spektakulär wirken können.


Bevor wir nach Alaska einreisten, haben wir aber unser Versprechen eingehalten und haben Glen in „seiner“ Goldmine besucht. Seine Angaben waren präzise - nach etwa 84 km links abbiegen und dann 12 km Matschpiste über Stock und Stein runter zum Fluss.


Wir haben ihn tatsächlich im Nirgendwo gefunden. Er hat sich mächtig gefreut uns zu sehen und hat uns dann ausgiebig alles gezeigt und erklärt. In dieser Mine werden 1 Unze Gold pro Stunde gefördert und die Goldwäscher leben in absoluter Einsamkeit von Mai bis Oktober. Für uns unvorstellbar, aber, es scheint sich zu lohnen.





Dann gings weiter an die kleine Grenze Poker Creek nach Alaska, aber davon im nächsten Beitrag.


Und hier noch mal ein Überblick, wo wir von BC nach Yukon lang gefahren sind:






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Und so geht es weiter

Ende März / Anfang April fahren wir nach Hamburg, wo der Unimog Mitte April per Schiff auf die Reise nach Halifax geht.
Corona bedingt dürfen wir leider nicht mit an Bord uns so fliegen wir vorab für ein paar Tage nach Island, bevor es dann auch für uns nach Kanada geht. 
Ende April soll das Schiff mit unserem Unimog hoffentlich wohlbehalten in Halifax, Nova Scotia einlaufen.
Einige Tage später, hoffen wir, können wir ihn dann endlich aus dem Zoll holen und unser Abenteuer kann endlich beginnen.

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